a7.außeneinsatz

a7.außeneinsatz entwickelt experimentelle Formate der Kunstvermittlung. Der „Außeneinsatz“ ist nicht nur Name, sondern auch Prinzip: Als freies, unabhängiges Kollektiv begibt sich die Gruppe temporär in verschiedene institutionelle Zusammenhänge, ist Sandkorn im Getriebe der institutionellen Routinen und zugleich Motor einer Zusammenarbeit zwischen Ausstellungshäusern, Akademien und Schulen.

In den Ausstellungen entstehen ausgehend von Kunstwerken und Kunstort individuelle Strategien, um die Ausstellung zum Aktions- und Diskursraum zu machen. Dies geschieht nicht nur mit sprachlichen Mitteln, sondern auch unter Einbezug von Raum, Körper(n) und sinnlicher Wahrnehmung. a7.außeneinsatz versteht Kunstvermittlung nicht als reproduktives Element, sondern als kritische Praxis und produktive Kraft. Dabei arbeitet das interdisziplinär erfahrene Team mit Ansätzen aus den bildenden und performativen Künsten, Pädagogik und Kulturtheorie und sucht die Anbindung an aktuelle gesellschaftliche Diskurse.

Es entstehen unterschiedlichste Vermittlungsformate: Performative Interventionen und andere Zwischenfälle im Museumsraum, Stadtspaziergänge, Workshops sowie theoretisch-diskursive Veranstaltungen. Die Formate wenden sich an Erwachsene, sowie an Jugendliche in schulischen und außerschulischen Kontexten.

a7.außeneinsatz kooperiert mit Kunstinstitutionen sowie Bildungseinrichtungen. Bisher fanden performative Interventionen, Workshops und andere Veranstaltungen unter anderem in Kooperation mit den folgenden Institutionen statt:

54. Oktobarski Salon / Belgrad, KW – Institute of Contemporary Art / Berlin und Modellprogramm “Kulturagenten für kreative Schulen”, Museum für Neue Kunst / Freiburg, Kunsthochschule Burg Giebichenstein / Halle, Kunstverein Hildesheim / Hildesheim, Kunsthalle Fridericianum / Kassel

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